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Hier nun ein paar Film Tipps. Es handelt sich hier bei um private Tipps von einzelnen Mitgliedern des CIA Radio Teams. Die Filme wurden von ihnen gesichtet und für gut befunden. Die Infos über die Filme entstammen den offiziellen Beschreibungen und Wikipedia. Die Trailer Videos von Youtube. Unter Erhältlich hinweise darauf wo ihr die Filme legal anschauen könnt, bei Amazon Verlinkungen handelt es sich um Partner links für die wir (unter Umständen) eine kleine Provision bekommen (hat für euch keine Nachteile). Natürlich könnt ihr die Filme auch bei anderen Anbietern streamen (soweit vorhanden) oder im TV schauen (wenn sie laufen).

Regelmäßig werden hier neue Tipps dazu kommen, sowohl von neueren als auch von älteren Filmen und natürlich verschiedene Genre.

Wir wünschen viel Spaß beim SCHAUEN!

 
 
 
 
 

Branca Leone

Die unglaublichen Abenteuer des hochwohllöblichen Ritters Branca Leone (1966)
 
Die unglaublichen Abenteuer des hochwohllöblichen Ritters Branca Leone (L’armata Brancaleone) ist eine italienische Filmkomödie, genauer eine Commedia all’italiana, von 1966. In der Hauptrolle spielt Vittorio Gassman einen tragikomischen Ritter. Das Drehbuch stammt vom Autorenduo Age & Scarpelli und von Mario Monicelli, der auch Regie führte.

Beschreibung

Einem totgeglaubten Ritter entwenden drei Strauchdiebe eine Urkunde. Sie verbürgt dem Inhaber den Besitz des Lehensgutes Aurocastro. Da sie selbst als Nicht-Adlige keinen Anspruch auf die Ländereien erheben können, wenden sie sich an Branca Leone (Vittorio Gassman), um die Reichtümer nach erfolgreicher Übernahme zu teilen. Der verarmte und etwas dümmliche Ritter würde sich in seinem Ritter-Stolz nie auf so ein Geschäft einlassen – wäre er nicht so verarmt und dümmlich. Branca Leone zieht an der Spitze der kleinen Strauchdiebe in Richtung seines neuen Besitzes.

Unterwegs hat er viele gefährliche und tollkühne Abenteuer zu bestehen, die ihn mehr als einmal fast das Leben kosten. Schöne Frauen säumen seinen unaufhaltsamen Weg, und die Schar seiner Anhänger und Bewunderer wächst ständig. Schließlich erreicht Brancaleone das Lehensgut Aurocastro, seinen vermeintlichen neuen Besitz. Doch der Plan war offensichtlich weniger idiotensicher als gedacht.

Darsteller

  • Vittorio Gassman: Brancaleone
  • Catherine Spaak: Matelda
  • Gian Maria Volontè: Teofilatto
  • Carlo Pisacane: Abacuc
  • Ugo Fangareggi: Mangold
  • Folco Lulli: Pecoro
  • Gianluigi Crescenzi: Taccone
  • Enrico Maria Salerno: Zenone
  • Alfio Caltabiano: Arnolfo
  • Maria Grazia Buccella: Pestwitwe
  • Joaquín Díaz: Guccione
  • Barbara Steele: Teodora

Erhältlich

Amazon DVD

 

 

 

Dr. Seltsam

Dr. Seltsam - oder wie ich lernte die Bombe zu lieben (1964)
 
Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben (Originaltitel: Dr. Strangelove or: How I Learned to Stop Worrying and Love the Bomb) ist ein satirischer Film von Stanley Kubrick aus dem Jahr 1964 über den Kalten Krieg und die nukleare Abschreckung. Er basiert auf dem Roman Bei Rot: Alarm! Der Roman des Drucktastenkriegs (Originaltitel: Red Alert) von Peter George.

Beschreibung

FSK ab 16 freigegeben
Der Kalte Krieg ist in vollem Gange, als auf einem amerikanischen Atomwaffenstützpunkt der amtierende Kommandant, US-General Jack D. Ripper (Sterling Hayden), durchzudrehen beginnt. Er trinkt nur noch destilliertes Wasser und meint, die Russen würden kein Wasser, nur Wodka saufen. Warum? Sie hätten das Wasser vergiftet – Teil einer kommunistischen Weltverschwörung. Die Bedrohung wird in Rippers Vorstellungswelt immer klarer, und so ordnet er eines Tages den „Code Red“ an (was eigentlich nur der Präsident darf, falls ein unmittelbarer Angriff auf die USA bevorsteht) und schickt atomar bestückte B-52-Bomber Richtung Sowjetunion. Dem Erzfeind soll der endgültige Todesstoß versetzt werden. Der auf dem Stützpunkt anwesende britische Captain Mandrake (Peter Sellers – zum Ersten) ist entsetzt, kann die Katastrophe aber auch nicht abwehren...

Darsteller

  • Peter Sellers: Group Captain Mandrake /
    Präsident Muffley / Doktor Seltsam
  • George C. Scott: General Buck Turgidson
  • Sterling Hayden: Brigadegeneral Jack D. Ripper
  • Slim Pickens: Major „King“ Kong
  • Keenan Wynn: Colonel Bat Guano
  • Peter Bull: Botschafter DeSadesky
  • James Earl Jones: Lieutenant Lothar Zogg
  • Shane Rimmer: Co-Pilot Ace Owens
  • Tracy Reed: Sekretärin Miss Scott
  • Jack Creley: Mr. Staines

Erhältlich

Gesprengte Ketten

Gesprengte Ketten (1963)
 
Gesprengte Ketten ist ein 1962 in Süddeutschland entstandener US-amerikanischer Kinofilm. Er handelt von einem Massenausbruch aus einem deutschen Kriegsgefangenenlager während des Zweiten Weltkriegs. Die Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit. Grundlage für das Drehbuch war das Buch The Great Escape von Paul Brickhill. 1988 wurde mit Gesprengte Ketten – Die Rache der Gefangenen eine Fortsetzung für das Fernsehen produziert.

Beschreibung

1944 ist die Hochphase des Zweiten Weltkriegs. Die Deutsche Lustwaffe hat ein Speziallager eingerichtet für Gefangene, deren Ausbruchsversuche besonders hartnäckig sind. Als Roger Bartlett (Richard Attenborough), genannt Big X, in das Lager verlegt wird, beginnt dieser sofort, Ausbruchspläne zu schmieden, wobei er etwa auf die Hilfe vom "Bunkerkönig" (Steve McQueen) zählen kann. Dieses Mal soll es aber nicht nur um ein paar Mann gehen, nein, diesmal ist ein Massenausbruch das Ziel. Uniformen und Zivilkleidung müssen angefertigt und Dokumente gefälscht werden. Das Wichtigste ist jedoch der Fluchtweg. Durch einen Tunnel soll es in die Freiheit gehen. Es muss sichergestellt werden, dass der Plan auch wirklich in die Tat umzusetzen ist. Darum entscheiden sich die potentiellen Ausbrecher, gleich drei Tunnel zu gegraben...

Darsteller

  • Steve McQueen: Captain Virgil Hilts
  • James Garner: Captain Bob Hendley
  • Richard Attenborough: Roger Bartlett
  • Charles Bronson: Danny Valinski
  • Donald Pleasence: Lieutenant Colin Blythe
  • James Coburn: Officer Louis Sedgwick
  • Gordon Jackson: Lieutenant Sandy MacDonald
  • Hannes Messemer: Oberst von Luger
  • Angus Lennie: Officer Archibald Ives
  • James Donald: Group Captain Rupert Ramsey
  • Robert Graf: Werner
  • Harry Riebauer: Hauptfeldwebel Strachwitz
  • David McCallum: Eric Ashley-Pitt
  • John Leyton: Flight Lieutenant William Dickes
  • Nigel Stock: Flight Lieutenant Cavendish
  • Robert Freitag: Hauptmann Posen
  • Hans Reiser: Herr Kuhn
  • Heinz Weiss: Kramer
  • William Russell: Sorren

Erhältlich

Adel verpflichtet

Adel verpflichtet (1949)
 
Adel verpflichtet (Originaltitel: Kind Hearts and Coronets) ist eine britische Kriminalkomödie aus dem Jahr 1949. Das Drehbuch stammt von John Dighton und Robert Hamer und basiert auf dem Roman Israel Rank von Roy Horniman, der um die Jahrhundertwende spielt. Die Drehbuchautoren schrieben ihn zu einer Komödie mit Schwarzem Humor über eine Mordserie an einer adeligen Familie um.

Beschreibung

FSK ab 16 freigegeben
Louis Mazzini (Dennis Price) ist der Spross einer Mésalliance zwischen einer britischen Adeligen und einem italienischen Tenor. Da die geliebte Mutter (Audrey Fildes) von ihrer Adelsfamilie wegen der Beziehung zum nicht standesgemäßen Opernsänger verstoßen und aus er Erbfolge gestrichen wurde, plant der nun erwachsene Louis einen ganz persönlichen Rachefeldzug gegen die versnobte Gesellschaft. Anspruch auf das umfangreiche Erbe hat er nämlich nur dann, wenn er ganz offiziell der amtierende Herzog seines Clans wird. Dazu müssen jedoch alle seine acht Geschwister (allesamt gespielt von Alec Guinness) mit rechtmäßigem Recht auf Titel und Erbe aus dem Weg geräumt werden. Und dieser Aufgabe nimmt sich Louis nur zu gerne an ...

Darsteller

  • Dennis Price: Louis Mazzini D’Ascoyne / Vater Mazzini
  • Alec Guinness: Herzog D’Ascoyne / Bankier D’Ascoyne / Reverend D’Ascoyne / General D’Ascoyne / Admiral D’Ascoyne / Ascoyne D’Ascoyne (Sohn des Bankiers) / Henry D’Ascoyne / Lady Agatha D’Ascoyne
  • Valerie Hobson: Edith
  • Joan Greenwood: Sibella
  • Audrey Fildes: Mutter Mazzini
  • Miles Malleson: Henker
  • Clive Morton: Gefängnisdirektor
  • John Penrose: Lionel Holland
  • Jeremy Spenser: Louis als Junge

Erhältlich

Der große Diktator

Der große Diktator (1940)
 
Der große Diktator (Originaltitel: The Great Dictator) ist ein US-amerikanischer Spielfilm von Charlie Chaplin und eine Satire auf Adolf Hitler und den Nationalsozialismus, richtete sich symbolisch aber auch gegen die US-Staatsmacht und den Militarismus allgemein. Die Uraufführung fand am 15. Oktober 1940 statt. Der Film war für Chaplin wirtschaftlich besonders erfolgreich.

Beschreibung

Anton Hynkel (Charlie Chaplin), größenwahnsinniger Diktator Tomaniens marschiert hinter dem Rücken seines Verbündeten Benzino Napoloni (Jack Oakie), Herrscher über Bakteria, in das Nachbarland Osterlitsch ein und verbreitet Angst und Schrecken. So werden die jüdischen Ghettos von den Sturmtruppen Hynkels terrorisiert, unter ihnen auch ein kleiner jüdischer Friseur (Charlie Chaplin), der einem gewissen Tyrannen auf erschreckende Weise ähnlich sieht…

Darsteller

Die Herrscher

  • Charlie Chaplin: Anton Hynkel
  • Jack Oakie: Benzino Napoloni
  • Reginald Gardiner: Kommandeur Schultz
  • Henry Daniell: Dr. Gorbitsch
  • Billy Gilbert: Feldmarschall Hering
  • Grace Hayle: Frau Napoloni
  • Carter DeHaven: Bakterias Botschafter

Im Ghetto

  • Charlie Chaplin: Jüdischer Friseur
  • Paulette Goddard: Hannah
  • Maurice Moscovitch: Herr Jaeckel
  • Emma Dunn: Frau Jaeckel
  • Bernard Gorcey: Herr Mann
  • Paul Weigel: Herr Agar
  • Chester Conklin: Kunde des Friseurs

Erhältlich

Dick und Doof in der Fremdenlegion

Dick und Doof in der Fremdenlegion (1939)
 
In der Fremdenlegion (Originaltitel: The Flying Deuces) ist ein US-amerikanischer Spielfilm von Laurel & Hardy aus dem Jahre 1939. Der Film hatte seine Premiere am 3. November 1939, während die deutsche Premiere am 30. Januar 1951 bzw. die österreichische Premiere am 10. August 1951 war. Zu jener Premiere wurde er in beiden Fällen unter dem Titel „Dick und Doof in der Fremdenlegion“ veröffentlicht, spätere Veröffentlichungen erhielten als Titel u. a. „Aus Liebeskummer in der Fremdenlegion“ oder „Die beiden Fremdenlegionäre“ in Österreich und „Fliegende Teufel“ bzw. „Fliegende Teufelsbrüder“ in Deutschland.

Beschreibung

Stan und Ollie sind auf Urlaub in Paris. Ollie verliebt sich in Georgette, die hübsche Tochter des Hoteliers. Als er ihr einen Heiratsantrag macht, erfährt er von ihrer Vermählung mit dem Offizier Francois. Aus Enttäuschung und Frust will sich Ollie in der Seine entränken. Dabei sieht er es als Stans Freundespflicht an, sich mit ihm zu ertränken. Kurz bevor Ollie seinen Suizid durchführen kann, fragt ihn Stan, als was er im nächsten Leben wieder geboren werden möchte. Ollie meint, er würde gerne ein Pferd sein, und will nun endlich zur Tat schreiten. Da erscheint ein Offizier – Georgettes Verlobter Francois, was Ollie allerdings nicht weiß – und schlägt Ollie vor, sich der Fremdenlegion anzuschließen, damit er seinen Kummer vergessen kann.

Die beiden befolgen den Rat, kommen jedoch nicht mit dem harten Leben beim Militär zurecht. Sie werden schon am ersten Tag zum Wäschedienst verdonnert, wobei sie im Verlaufe der Arbeit den gesamten Wäscheberg versehentlich anzünden. Frustriert wollen sie aus der Legion austreten und hinterlassen dem Kommandanten der Legion einen „Abschiedsbrief“, in dem sie ihn beschimpfen.

Darsteller

  • Stan Laurel: Stan
  • Oliver Hardy: Ollie
  • Jean Parker: Georgette
  • Reginald Gardiner: Francois
  • Charles Middleton: Kommandant
  • James Finlayson: Gefängniswärter
  • Michael Visaroff: Georgettes Vater

Erhältlich

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