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Hier nun ein paar Film Tipps. Es handelt sich hier bei um private Tipps von einzelnen Mitgliedern des CIA Radio Teams. Die Filme wurden von ihnen gesichtet und für gut befunden. Die Infos über die Filme entstammen den offiziellen Beschreibungen und Wikipedia. Die Trailer Videos von Youtube. Unter Erhältlich hinweise darauf wo ihr die Filme legal anschauen könnt, bei Amazon Verlinkungen handelt es sich um Partner links für die wir (unter Umständen) eine kleine Provision bekommen (hat für euch keine Nachteile). Natürlich könnt ihr die Filme auch bei anderen Anbietern streamen (soweit vorhanden) oder im TV schauen (wenn sie laufen).

Regelmäßig werden hier neue Tipps dazu kommen, sowohl von neueren als auch von älteren Filmen und natürlich verschiedene Genre.

Wir wünschen viel Spaß beim SCHAUEN!

 
 
 
 
 

Die Glücksjäger

Die Glücksjäger - See No Evil Hear No Evil (1989)
 
Die Glücksjäger (See No Evil, Hear No Evil) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Arthur Hiller aus dem Jahr 1989.

Beschreibung

Wally (Richard Prior) und Dave (Gene Wilder) sind ein ideales Gespann und ergänzen sich perfekt – denn Wally ist blind und Dave ist taub. Zusammen betreiben sie einen Zeitungsladen in New York, wo sie eines Tages in gehörige Schwierigkeiten kommen. In ihrem Kiosk wird ein Mann kaltblütig erschossen. Doch als Zeugen eignen sich Wally und Dave nur bedingt. Immerhin hat der eine den Schuss gehört, während der andere die mögliche Täterin gesehen hat. Die Polizei nimmt die Geschichte der Ladenbesitzer aber mit einiger Skepsis auf und nimmt das ungleiche Duo erst einmal als Tatverdächtige in Gewahrsam. Gegen Kaution kommen sie wieder frei, doch der unbekannte Wohltäter ist niemand anderes als der Mafiaboss, der den Mord in Auftrag gegeben hat und nun sicherstellen will, dass die Zeugen für immer schweigen. Für Wally und Dave wird es eng. In aberwitzigen Situationen müssen sie sich der skrupellosen Killerin Eve (Joan Severance) und deren eiskaltem Gehilfen (Kevin Spacey) erwehren.

Darsteller

  • Richard Pryor: Wallace ("Wally") Karue
  • Gene Wilder: Dave Lyons
  • Joan Severance: Eve
  • Kevin Spacey: Kirgo
  • Alan North: Braddock
  • Anthony Zerbe: Sutherland
  • Louis Giambalvo: Gatlin
  • Kirsten Childs: Adele
  • Mary Kay Adams: Dr. Bennett
  • John Capodice: Scotto

Erhältlich

Spaceballs

Spaceballs (1987)
 

Mel Brooks’ Spaceballs (Originaltitel: Spaceballs) ist eine Science-Fiction-Filmkomödie aus dem Jahr 1987 von Regisseur Mel Brooks, die vor allem die Star-Wars-Filme und deren Merchandising parodiert.

Beschreibung

Skroob (Mel Brooks), der Präsident des Planeten Spaceball, sendet den dunklen Lord Helmchen (Rick Moranis) aus, um auf dem Planeten Druidia Sauerstoff zu stehlen. Nur der Weltraumbummler Lone Starr (Bill Pullman) kann ihn stoppen.

Darsteller

Rollenname Schauspieler Deutsche Stimme
Präsident Skroob/Joghurt (Yogurt) Mel Brooks Wolfgang Völz
Waldi (Barf) John Candy Andreas Mannkopff
Lord Helmchen (Dark Helmet) Rick Moranis Joachim Tennstedt
Lone Starr Bill Pullman Stephan Schwartz
Prinzessin Vespa Daphne Zuniga Rebecca Völz
König Roland Dick Van Patten Gerd Duwner
Colonel Sandfurz (Sandurz) George Wyner Hans-Werner Bussinger
Radartechniker Michael Winslow Mathias Einert
Dotty Matrix (Dot Matrix) Lorene Yarnell
(Stimme: Joan Rivers)
Elke Heidenreich
Kane John Hurt Heinz Theo Branding
Prinz Valium Jim J. Bullock  
Commanderette Zircon Leslie Bevis Inken Sommer
Major Arschloch (Asshole) Jim Jackman Thomas Petruo
Captain der Wachen Stephen Tobolowsky Arne Elsholtz
Schrotty (Snotty) Jeff MacGregor Wolfgang Ziffer
Trooper Tim Russ Thomas Petruo
Dr. Schlotter (Schlotkin) Sandy Helberg Joachim Kunzendorf
Affe #1 Michael York Tom Deininger

Erhältlich

1984

1984 (1984)
 

1984 ist eine Verfilmung der gleichnamigen Dystopie von George Orwell. Sie wurde im „Orwell-Jahr“ 1984 von Michael Radford mit John Hurt in der Hauptrolle gedreht. Diese Filmversion wurde für ihre Vorlagentreue gelobt, die auch auf Orwells Erben zurückging, die mit der freieren Filmversion von 1956 nicht einverstanden waren. Die Rolle des O’Brien war die letzte Filmrolle Richard Burtons, dem der Film gewidmet ist.

Beschreibung

Nach einem verheerenden Atomkrieg ist die Welt des Jahres 1984 dreigeteilt. Das Reich Ozeanien befindet sich ständig im Krieg mit Ostasien oder Eurasien und wird von der totalitären "Partei" beherrscht, die unter Führung des omnipräsenten "Großen Bruders" jede Bewegung ihrer Untertanen verfolgt. Gefühle sind verboten, intensive zwischenmenschliche Kontakte strengstens untersagt. Winston Smith (John Hurt) ist Teil dieser tristen, farblosen Welt. Als Mitglied der Äußeren Partei ist er ein treuer Gefolgsmann des "Großen Bruders" und arbeitet für das Ministerium für Wahrheit, wo Zeitungsartikel und Informationen nach den Wünschen der Partei "korrigiert" und umgeschrieben werden. Eines Tages beginnt er jedoch am System zu zweifeln: Winston beginnt ein Tagebuch zu schreiben und findet in der Parteigenossin Julia (Suzanna Hamilton) eine Gleichgesinnte. Obwohl sie sich bemühen, ihre Affäre geheimzuhalten, bleibt der Regelverstoß der Gedankenpolizei nicht lange verborgen...

Darsteller

  • John Hurt: Winston Smith
  • Richard Burton: O’Brien
  • Suzanna Hamilton: Julia
  • Cyril Cusack: Charrington
  • Gregor Fisher: Parsons
  • James Walker: Syme
  • Bob Flag: Großer Bruder (Standbild)
  • John Boswall: Emmanuel Goldstein
  • Roger Lloyd-Pack: Ober

Erhältlich

Die Outsider

Die outsider (1983)
 
Die Outsider (Originaltitel: The Outsiders) ist ein US-amerikanisches Filmdrama von Francis Ford Coppola aus dem Jahr 1983. Die Handlung beruht auf dem gleichnamigen Roman Die Outsider von Susan E. Hinton aus dem Jahr 1967. Zum Start des Films waren viele der Darsteller des Films noch unbekannte Jungschauspieler, einige gehörten später jedoch zum Brat Pack des Hollywoods der 1980er-Jahre.

Beschreibung

Tulsa, Mitte der 1960er-Jahre: Der vierzehnjährige Ponyboy Curtis lebt mit seinen älteren Brüdern Darrel und Sodapop in einem heruntergekommenen Haus am Stadtrand. Seit dem Tod der Eltern lastet die Verantwortung auf dem ältesten Bruder Darrel, der die Familie zusammenhalten will und daher sehr streng mit Ponyboy umgeht. Die Brüder sind Mitglieder in der Jugendgang „The Greasers“, die durch eine Vorliebe für Rock, Lederklamotten und längere Haare auffallen und aus sozial schwachen Familien kommen. Sie geraten häufiger in Streitereien mit anderen Gangs, dazu gehören insbesondere die aus wohlhabenderen Verhältnissen kommenden „The Socs“ (ausgesprochen: [soshus]).

Dallas „Dally“ Winston, ein eben erst aus dem Gefängnis entlassener Greaser, spricht in einem Autokino zwei Mädchen an: Cherry und Marcia, die ihn abweisen. Ponyboy Curtis und Johnny Cade, die zu den jüngsten Greasern gehören, unterhalten sich dagegen mit den beiden Mädchen, die die beiden Jungen sympathisch finden. Cherry und Marcia treffen dann ihre Dauerfreunde, die Socs, die sie mit einem Auto heimbringen und wütend über deren Bekanntschaft mit den Greasern sind. Nachts werden Ponyboy und Johnny in einem Park von einer Gruppe betrunkener Socs provoziert. Pony wird fast ertränkt, und unter diesen Umständen ersticht Johnny Bob Sheldon, den Anführer der „Socs“...

Darsteller

  • C. Thomas Howell: Ponyboy Curtis
  • Matt Dillon: Dallas „Dally“ Winston
  • Ralph Macchio: Johnny Cade
  • Patrick Swayze: Darrel „Darry“ Curtis
  • Rob Lowe: Sodapop Curtis
  • Emilio Estevez: Keith „Two-Bit“ Matthews
  • Tom Cruise: Steve Randle
  • Glenn Withrow: Tim Shepard
  • Diane Lane: Sherri „Cherry“ Valance
  • Leif Garrett: Bob Sheldon
  • Darren Dalton: Randy Anderson
  • Michelle Meyrink: Marcia
  • Gailard Sartain: Jerry Wood, Lehrer
  • Tom Waits: Buck Merrill, Türsteher
  • William Smith: Ladenverkäufer
  • S. E. Hinton: Krankenschwester
  • Sofia Coppola: Mädchen an Dallys Auto
  • Ronald Colby: Ponyboys Lehrer

Erhältlich

Amazon DVD

 

 

 

Dotterbart

Dotterbart(1983)
 

Dotterbart (Originaltitel: Yellowbeard) ist ein britischer Comedy-Piratenfilm von Mel Damski. Mit Graham Chapman in der Titelrolle und Eric Idle und John Cleese in Nebenrollen spielen drei der sechs ehemaligen Mitglieder der Comedy-Gruppe Monty Python mit. In weiteren Rollen sind das Komikerduo Cheech und Chong sowie Marty Feldman zu sehen.

Beschreibung

Der gefürchtete Pirat Dotterbart (Graham Chapman) ist wegen Steuerhinterziehung zu 140 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Das lässt sich ein Pirat natürlich nicht lange bieten, nach einem geglückten Fluchtversuch macht sich Dotterbart prompt auf dem Weg zu seinem Goldschatz, der irgendwo auf einer einsamen Insel versteckt liegt, nicht ahnend, dass die Royal Navy ihm dicht auf den Fersen ist…

Darsteller

  • Graham Chapman: Dotterbart
  • Martin Hewitt: Dan
  • Peter Boyle: Mr. Moon
  • Marty Feldman: Gilbert
  • Peter Cook: Lord Percy Lambourn
  • Michael Hordern: Dr. Gilpin
  • Eric Idle: Commander Clement
  • Tommy Chong: El Nebuloso
  • Cheech Marin: El Segundo
  • John Cleese: Harvey „Blind“ Pew
  • Spike Milligan: Flunkie
  • David Bowie: Britischer Fähnrich (der Hai)
  • Susannah York: Lady Churchill
  • Madeline Kahn: Betty
  • James Mason: Käpt’n Hughes
  • Kenneth Mars: Mr. Crisp & Verdugo
  • Ferdy Mayne: Mr. Beamish

Erhältlich

Tron

Tron (1982)
 

Tron ist ein US-amerikanischer Spielfilm der Disney-Studios von 1982. Er entstand unter der Regie von Steven Lisberger, der Mitwirkung von Jeff Bridges, Bruce Boxleitner und David Warner in den Hauptrollen und der Musik von Wendy Carlos.

Beschreibung

FSK ab 12 freigegeben
 
Das "Master Control Program", kurz MCP, ist ein Computerprogramm der Firma ENCOM. Was keiner weiß ist, dass es neben dem Hauptcomputer des Unternehmens auch eine virtuelle Realität beherrscht, in der alle Computerprogramme als humanoide Wesen, die ihren Programmierern ähneln, leben. Chef von ENCOM ist Ed Dillinger (David Warner), der vor einiger Zeit mehrere genial programmierte Computerspiele von Kevin Flynn (Jeff Bridges) stahl und so zum Firmenboss avancierte. Nun versucht Kevin, gemeinsam mit seinen Freunden Alan (Bruce Boxleitner) und Lora (Cindy Morgan), Beweise für diesen Plagiatsfall zu sammeln, indem sie ihr eigenes Programm namens "Tron" anstelle des MCP installieren. Doch bei der Aktion geht Einiges schief: Als Kevin versucht, sich in den Firmencomputer zu hacken, wehrt sich das MCP, sodass der junge Programmierer in die virtuelle Realität gezogen wird und sich dort als digitale Version seiner selbst wiederfindet. Das MCP zwingt Kevin an den "Spielen" teilzunehmen und sich somit auf einen Kampf auf Leben und Tod einzulassen. Seine letzte Hoffnung ist nun "Tron" zu finden und dazu zu bringen, seine Aufgabe als Überwachungsprogramms des MCP wahrzunehmen…

Darsteller

  • Jeff Bridges: Kevin Flynn/Clu
  • Bruce Boxleitner: Alan Bradley/Tron
  • David Warner: Ed Dillinger/Sark/Stimme des MCP
  • Cindy Morgan: Lora/Yori
  • Barnard Hughes: Dr. Walter Gibbs/Dumont
  • Dan Shor: Arbeitskollege/Ram

Erhältlich

Deutschland 61,7% Deutschland
USA 27,8% USA
Frankreich 2,9% Frankreich

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