Radio Logoschwarz blau vers 2

Datum & Uhrzeit

 

--- Uhrzeit:

Rock Logoschwarz grün vers 2

CIA Radio Gerade läuft

Tune IN

 

Next Live Shows

Next Playlists

7 Tage Playlist

Internetradio CIA RadioCIA Radio


  • Slide Nummer 0
  • Slide Nummer 1
  • Slide Nummer 2
  • Slide Nummer 3
  • Slide Nummer 4
  • Slide Nummer 5
  • Slide Nummer 6
  • Slide Nummer 7
  • Slide Nummer 8

Radio Chat

Releases

Beitragsbild fehlt für den Slide-Titel LaUD23 - Nur Staub

Musik Wunsch & Grüße

Hier kannst du dir einen Song wünschen oder Grüße übermitteln.

Beachte das nicht jeder Moderator Wünsche erfüllt oder Grüße ausrichtet.


CIA Rock Gerade läuft

Tune IN

 

Next Live Shows

Next Playlists

7 Tage Playlist

Internetradio CIA RockCIA Rock


Hier nun ein paar Film Tipps. Es handelt sich hier bei um private Tipps von einzelnen Mitgliedern des CIA Radio Teams. Die Filme wurden von ihnen gesichtet und für gut befunden. Die Infos über die Filme entstammen den offiziellen Beschreibungen und Wikipedia. Die Trailer Videos von Youtube. Unter Erhältlich hinweise darauf wo ihr die Filme legal anschauen könnt, bei Amazon Verlinkungen handelt es sich um Partner links für die wir (unter Umständen) eine kleine Provision bekommen (hat für euch keine Nachteile). Natürlich könnt ihr die Filme auch bei anderen Anbietern streamen (soweit vorhanden) oder im TV schauen (wenn sie laufen).

Regelmäßig werden hier neue Tipps dazu kommen, sowohl von neueren als auch von älteren Filmen und natürlich verschiedene Genre.

Wir wünschen viel Spaß beim SCHAUEN!

 
 
 
 
 

O Brother, Where Art Thou

O Brother, Where Art Thou? – Eine Mississippi-Odyssee (2000)
 
O Brother, Where Art Thou? – Eine Mississippi-Odyssee ist ein US-amerikanischer Kinofilm der Coen-Brüder aus dem Jahr 2000. Der Film spielt im ländlichen Mississippi des Jahres 1937 und ist teilweise an Homers Odyssee angelehnt.

Beschreibung

„O Brother, Where Art Thou?“ beginnt mit einem großen Kinobild: Eine Sträflingskolonne – im klassischen Streifen-Look gekleidet, bewacht von sonnenbebrillten, kernigen Polizisten – schlägt im Takt und mit Spitzhacken auf Steine am Wegrand ein. Weite Getreidefelder im Hintergrund, die Sonne, ausgewaschene, blasse Farben und ein Working song, der die Sträflinge bei Laune hält – wir befinden uns im Süden Amerikas zur Zeit der großen Depression. Dem charismatischen Everett Ulysses McGill (George Clooney) schafft es zusammen mit seinen Kumpanen Delmar (Tim Blake Nelson) und Pete (John Turturro) zu entkommen. Doch ihre Flucht in die Freiheit wird allerhand seltsamen Gestalten begleitet: verführerische Sirenen lauern am Flussufer, ein einäugiger Bibelverkäufer stellt sich als gerissener Schurke heraus und beim blinden Chef einer Plattenfirma singt das Trio nebenbei den Hit des Jahres ein...

Darsteller

  • George Clooney: Ulysses Everett McGill
  • John Turturro: Pete
  • Tim Blake Nelson: Delmar O’Donnell
  • Chris Thomas King: Tommy Johnson
  • Holly Hunter: Penny
  • John Goodman: Big Dan Teague
  • Charles Durning: Pappy O’Daniel
  • Michael Badalucco: George Nelson
  • Daniel von Bargen: Sheriff Cooley
  • Wayne Duvall: Homer Stokes
  • Ray McKinnon: Vernon T. Waldrip
  • Stephen Root: Mr. Lund, Radiobetreiber
  • Frank Collison: Cousin Wash
  • Lee Weaver: blinder Hellseher
  • Mia Tate: erste Sirene
  • Musetta Vander: zweite Sirene
  • Christy Taylor: dritte Sirene

Erhältlich

Fight Club

Fight Club (1999)
 
Fight Club ist ein US-amerikanischer Psychothriller des Regisseurs David Fincher aus dem Jahr 1999 nach dem gleichnamigen Roman von Chuck Palahniuk.

Beschreibung

Eine ganze Generation von Männern, die Zweitgeborenen der Geschichte, wanken durch ihr Leben auf der Suche nach einem Sinn, einer Aufgabe, einer Erfüllung ihrer selbst. Doch ein Ziel scheint es in der deprimierenden Konsumgesellschaft nicht zu geben. Auch der von Edward Norton verkörperte Protagonist und gleichzeitiger Erzähler gehört zu diesen verlorenen Seelen, die ungelenkt ihr Dasein fristen. Als er jedoch eines Tages Tyler Durden (Brad Pitt) kennenlernt, soll sich alles ändern. Der von beiden Junggesellen ins Leben gerufene Fight Club, entfesselt ungeahnte Möglichkeiten, die jedoch ebenso unkontrollierbares Ausmaß annehmen. Aus der Rache an der modernen Zivilisation wird schnell ein Kleinkrieg, der seine Opfer fordert. Nicht einmal die verruchte Marla Singer (Helena Bonham Carter) vermag sich diesem unaufhaltsame Treiben zu entziehen. Am Ende stehen sogar Menschenleben auf dem Spiel, denn aus einer anfangs harmlosen Idee ist eine unaufhaltsame Bestie geworden.

Darsteller

  • Edward Norton: Protagonist/Erzähler
  • Brad Pitt: Tyler Durden
  • Helena Bonham Carter: Marla Singer
  • Meat Loaf: Robert „Bob“ Paulson
  • Zach Grenier: Richard Chesler
  • Jared Leto: Angel Face
  • David Andrews: Thomas
  • Bob Stephenson: Flughafen-Sicherheitsbeamter
  • Holt McCallany: The Mechanic
  • Eion Bailey: Ricky
  • Matt Winston: Priesterseminar-Student

Erhältlich

In China essen sie Hunde

In China essen sie Hunde (1999)
 

In China essen sie Hunde (Originaltitel: I Kina spiser de hunde) ist eine schwarzhumorige Action-Komödie des Regisseurs Lasse Spang Olsen aus dem Jahr 1999.

Beschreibung

Arvid (Dejan Cukic) ist Bankangestellter und eigentlich mit seinem Leben zufrieden. Seine Freundin Hanne (Trine Dyrholm) sieht das jedoch anders und ist von seinem durchschnittlichen Leben gelangweilt. Eines Tages kann Arvid einen Bankräuber überwältigen und wird als Held gefeiert. Als er stolz nach Hause kommt, hat Hanne ihn jedoch bereits verlassen.

Doch damit nicht genug: Vor der Tür steht die Freundin des Bankräubers, Astrid (Line Kruse), die ihm Vorwürfe macht, da das Geld aus dem Banküberfall für ihre künstliche Befruchtung gedacht war und sie jetzt nicht nur ohne Baby sondern auch noch ohne Mann da steht. Arvid wird von Gewissensbissen geplagt und nimmt das erste Mal seit Jahren wieder Kontakt zu seinem kriminellen Bruder Harald (Kim Bodnia) auf, mit dem er seinen Fehler wieder geradebiegen will. Der Plan: Sie wollen einen Geldtransporter überfallen und Astrid das Geld zurückgeben. Doch da nimmt das Schicksal erst seinen Lauf.

Darsteller

  • Dejan Čukić: Arvid
  • Kim Bodnia: Harald
  • Trine Dyrholm: Hanne
  • Nikolaj Lie Kaas: Martin
  • Tomas Villum Jensen: Peter
  • Brian Patterson: Vuk
  • Peter Gantzler: Franz
  • Slavko Labovic: Ratko
  • Line Kruse: Astrid
  • Jesper Christensen: Barkeeper / Dämon
  • Søren Sætter-Lassen: Henning
  • Lasse Lunderskov: Jørgen
  • Preben Harris: Erling
  • Martin Spang Olsen: Preben
  • Erik Holmey: Wachmann
  • Lester Wiese: Richard
  • Jonas Schmidt: Polizist
  • B.S. Christiansen: Polizist

Erhältlich

Dogma

Dogma (1999)
 
Dogma ist eine Fantasy-Satire von Regisseur Kevin Smith aus dem Jahr 1999 und die Fortsetzung der New-Jersey-Filme. In seinem Film setzt sich Kevin Smith mit der Dogmatik der Ein-Gott-Religionen, speziell des Christentums, und der Institutionalisierung dieser Religion auseinander.

Beschreibung

Nachdem die zwei Engel Loki und Bartleby vor tausenden von Jahren in die Ungnade Gottes gefallen sind und von ihm auf ewige Zeiten aus dem Himmel nach Wisconsin verbannt worden sind, möchten sie nun zurück nach Hause gelangen. Ein ihnen vom Todesengel Azrael zugespielter Zeitungsartikel zeigt einen möglichen Weg auf, denn ein Kardinal aus New Jersey bietet anlässlich der Einhundertjahr-Feier seiner Kirche allen Katholiken einen Generalablass zur Vergebung aller Sünden an, sobald sie diese Kirche betreten. Loki und Bartleby hoffen, so in den Himmel zurückkehren zu können. Damit wäre allerdings die Unfehlbarkeit Gottes widerlegt, und alle Existenz würde vernichtet werden.

Da Gott von einem Skee-Ball-Ausflug (in der deutschen Synchronisation: Minigolf) in Menschengestalt nicht wieder zurückgekehrt ist, muss die personifizierte Stimme Gottes, der Engel Metatron, die einzige überlebende Nachfahrin der Eltern Jesu, Bethany, davon überzeugen, dass sie die beiden Engel aufhalten muss. Unterstützung erhält Bethany vom dunkelhäutigen 13. Apostel Rufus, der sich darüber beschwert, dass er wegen seiner Hautfarbe nicht in der Bibel erwähnt wird, den beiden Propheten Jay und Silent Bob sowie der Muse Serendipity, die zwar andere inspirieren kann, selbst aber als Stripperin arbeitet, da sie als Autorin an einer Schreibblockade leidet.

Darsteller

  • Alan Rickman: Metatron
  • Linda Fiorentino: Bethany
  • Matt Damon: Loki
  • Ben Affleck: Bartleby
  • Salma Hayek: Serendipity
  • Chris Rock: Rufus
  • Jason Lee: Azrael
  • Jason Mewes: Jay
  • Kevin Smith: Silent Bob
  • Alanis Morissette: Gott
  • Bud Cort: John Doe Jersey
  • George Carlin: Kardinal Ignatius Glick
  • Brian O’Halloran: Grant Hicks
  • Janeane Garofalo: Liz
  • Walter Flanagan: Demonstrant #2 / Walt Grover, der Fanboy
  • Scott Mosier: Seemann
  • Dwight Ewell: Kane, Bandenchef

Erhältlich

Amazon DVD

 

 

 

Der blutige Pfad Gottes

Der blutige Pfad Gottes (1999)
 
Der blutige Pfad Gottes (Originaltitel The Boondock Saints; Untertitel: Missionare des Todes) aus dem Jahr 1999 ist ein kanadisch-US-amerikanischer schwarzhumoriger Actionthriller von Autor und Regisseur Troy Duffy über zwei Brüder aus Boston, die in vermeintlich göttlicher Mission Selbstjustiz verüben und dabei zu Killern werden. 

Beschreibung

FSK ab 18
Die Schergen der Russen-Mafia hätten es sich besser überlegen sollen, ob es eine gute Idee ist, am St. Patricks Day einen Pub im irisch dominierten South Boston zu schließen. Bei ihrem Versuch treffen sie auf den erbitterten Widerstand der Stammgäste Connor (Sean Patrick Flanery) und Murphy MacManus (Norman Reedus). Die Russen ziehen lädiert von dannen, wollen sich aber am nächsten Tag die beiden Iren vorknöpfen. Das bezahlen sie mit dem Leben. Da Connor und Murphy angesichts ihres Widerstandes gegen das organisierte Verbrechen große Sympathien entgegen schlagen, beschließen sie, den Pfad der Bestrafung weiter zu gehen. Die beiden beginnen einen handfesten Kampf gegen die russische und italienische Mafia. Dabei müssen sie mehr als einmal um ihr Leben fürchten. Außerdem ist der exzentrisch auftretende Polizist Paul Smecker (Willem Dafoe) hinter den beiden her, da er mit der Aufklärung der Mordserie befasst ist.

Darsteller

  • Sean Patrick Flanery: Connor MacManus
  • Norman Reedus: Murphy MacManus
  • David Della Rocco: Rocco
  • Willem Dafoe: Paul Smecker
  • Billy Connolly: Il Duce / Noah MacManus
  • Bob Marley: Detective Greenly
  • David Ferry: Detective Dolly
  • Brian Mahoney: Detective Duffy
  • Carlo Rota: Don „Papa Joe“ Yakavetta
  • Ron Jeremy: Vincenzo Lipazzi

Erhältlich

eXistenZ

eXistenZ (1999)
 

eXistenZ ist ein Science-Fiction-Thriller des kanadischen Regisseurs David Cronenberg aus dem Jahr 1999. Der Body-Horror-Film wurde in Deutschland erstmals am 16. Februar 1999 auf der Berlinale gezeigt.

Beschreibung

FSK ab 16 freigegeben
Die Videospiele von Programmiererin Allegra Geller (Jennifer Jason Leigh) haben eine begeisterte Fangemeinde, die jedes neue Game abfeiert. Das neueste Werk - „eXistenZ“ - soll von zwölf Testpersonen im Rahmen einer exklusiven Preview ausprobiert werden. Das Spielsystem ist innovativ: Die Teilnehmer bekommen die Informationen der fleischartigen Konsole über ihren Bioport, einer Öffnung am Rücken. Der Input geht direkt ins zentrale Nervensystem, so dass Simulation und Wirklichkeit nicht mehr voneinander unterschieden werden können. Da greift plötzlich einer der Teilnehmer zu einer bizarren organischen Schusswaffe und versucht, Allegra zu töten. Der Anschlag misslingt. Allegra und ihrem PR-Praktikanten Ted Pikul (Jude Law) gelingt die Flucht. Wer steckt hinter dem Anschlag?

Darsteller

  • Jennifer Jason Leigh: Allegra Geller
  • Jude Law: Ted Pikul
  • Ian Holm: Kiri Vinokur
  • Willem Dafoe: Gas
  • Don McKellar: Yevgeny Nourish
  • Callum Keith Rennie: Hugo Carlaw
  • Christopher Eccleston: Seminar-Leiter
  • Sarah Polley: Merle
  • Robert A. Silverman: D’Arcy Nader
  • Oscar Hsu: chinesischer Kellner
  • Kris Lemche: Noel Dichter

Erhältlich

Deutschland 61,7% Deutschland
USA 27,8% USA
Frankreich 2,9% Frankreich

Total:

32

Länder
002115
Heute: 1
Gestern: 13
Diese Woche: 41
Letzte Woche: 77
Dieser Monat: 275
Letzter Monat: 368
Free Joomla templates by Ltheme
Save
Cookies user preferences
We use cookies to ensure you to get the best experience on our website. If you decline the use of cookies, this website may not function as expected.
Accept all
Decline all
Unknown
Unknown
Accept
Decline